
Überblick
Zehn Mitarbeiter, Sitz in Bordesholm, Einsatzgebiet Schleswig-Holstein und Hamburg. Elektro Rotzinger macht Einfamilienhäuser, kleinere gewerbliche Projekte und Gebäude mit zehn bis zwanzig Büros. Ins Großprojektgeschäft will der Betrieb bewusst nicht.
Geschäftsführer Mirco Rotzinger hat eine eigene Art, sich Software anzusehen.
„Am Ende des Tages suche ich immer nach allen Funktionen und gucke eher: Was gibt’s, und wie kann uns das helfen? Das ist meine Herangehensweise – nicht ‚Was brauchen wir unbedingt?’"
— Mirco Rotzinger, Geschäftsführer
Ausgangslage
Vor JETPLAN kam die Planung von außen ins Haus: als PDF oder als ausgedruckter Plan, vom Architekturbüro oder direkt vom Kunden. Lag er rechtzeitig vor, zeichnete das Team auf dem Tablet, sonst auf Papier. Die eigentliche Planung machte danach ein Mitarbeiter im Büro in der CAD-Software, immer dann, wenn dafür Zeit war.
Für ein überschaubares Einfamilienhaus gingen dafür fünf bis zehn Stunden drauf, bis eine Planung dastand, die man weitergeben konnte und die nicht nur für den internen Gebrauch taugte.
Die Stunden waren dabei das kleinere Problem. Schwerer wog, dass alles an einer Person und einer Software hing.
„Ich suche eine Lösung, die nicht nur ein Mitarbeiter im Büro umsetzen kann, sondern die man flexibel auf der Baustelle nutzen kann – und dass auch der Mitarbeiter, der nicht jeden Tag Stunden am Computer verbringt, trotzdem kleine Änderungen machen und in den aktuellen Live-Plan gucken kann."
DDS-CAD hat der Betrieb im Haus, benutzt es aber praktisch nicht mehr. Am Funktionsumfang liegt das nicht. In einer CAD-Software kann eben kein Monteur am Telefon schnell etwas nachschlagen oder eine Kleinigkeit ändern.
Lösung
Auf JETPLAN kam Rotzinger über Werbung und eigene Recherche. Nach dem Testzugang ist er geblieben.
„Ich habe mich da gleich drin aufgehoben gefühlt. Trotz des gestiegenen Funktionsumfangs ist die Bedienung heute noch besser und einfacher geworden."
Entscheidend war, dass beide Wege offenstehen: planen am Rechner, weiterarbeiten am Tablet, immer an derselben Zeichnung.
Der Ablauf sieht heute meistens so aus. Vor der Baubesprechung oder dem ersten Ortstermin liegt eine saubere Zeichnung vor, in die das Team seine Vorschläge einträgt. Einzelnen Kunden hat Rotzinger den Plan sogar zum Reinschauen freigeschaltet. Im Termin selbst wird direkt in JETPLAN angepasst, damit am Ende des Ersttermins möglichst alles drinsteht.
Am meisten hängengeblieben ist bei ihm allerdings eine Szene aus dem eigenen Betrieb.
„Ein Mitarbeiter kam auf mich zu – nicht mehr mit der DIN-A4-Zeichnung mit Bleistift von der Baustelle, sondern mit einer fertigen JETPLAN-Planung, die er nur noch mit mir anpassen wollte. Ein cooler, fertiger Plan, ohne dass ich ihn jemals angefasst hatte. Darüber habe ich mich schon ein paar Mal einfach gefreut."
Dass sich die immer gleichen Bausteine wiederholen, hilft dabei. Rund 80 Prozent der Leistungen sind Standard, 20 Prozent individuelle Wünsche. Aus- und Wechselschaltung, Serien- und Kreuzschaltung, Steckdosen, EDV, Antenne kommen in jedem Projekt wieder.
Ergebnisse
Bei der Planerstellung nennt Mirco Rotzinger 50 bis 75 Prozent Zeitersparnis, aus fünf bis zehn Stunden wird also grob die Hälfte. Bei Änderungen ist der Sprung größer: Dafür braucht das Team heute noch rund ein Zehntel der früheren Zeit.
Rotzinger erzählt von einer Baubesprechung.
„Wir saßen erst mit zehn Leuten zusammen, dann nur noch mit dem einen von der einen Einheit. Ich sagte: Lass uns kurz bleiben, dann machen wir das gleich fertig. In einer Viertelstunde haben wir 20 bis 25 Räume und zehn Änderungen gemacht – und er konnte es direkt im Plan sehen und sagte: passt."
Er rechnet aber nicht nur in Stunden.
„Die Zeitersparnis ist da nicht wahnsinnig hoch, aber die Verbindlichkeit ist einfach extrem viel höher. Der Kunde hat mir den Plan freigegeben – und wenn wir Änderungen haben, muss er reingucken. Die Verantwortung liegt dann bei ihm, nicht mehr bei uns."
Damit sind die Diskussionen weg, die früher erst bei der Abnahme aufkamen. Die Steckdose etwa, die der Bauherr eigentlich woanders haben wollte. Wo eine Position exakt sitzen muss, hängt Rotzinger heute eine Maßzeichnung an den Punkt, alles andere läuft über Standardmaße. Was besprochen wurde, ist damit dokumentiert.
Nach dem Lieblings-Feature gefragt, fallen ihm zuerst die Räume ein, die zuletzt am meisten verändert hätten. Am Ende zähle für ihn aber das Gesamtbild und wie sauber sich alles zusammensetzt.
Ob er JETPLAN weiterempfehlen würde, beantwortet er mit einer Einschränkung.
„JETPLAN würde ich unbedingt weiterempfehlen – für Betriebe, die individuelle Dinge machen und das innovativ und modern angehen wollen. Wer am liebsten eine Papierzeichnung mit sich trägt, für den ist es schwer. Wer modern sein möchte, für den bringt es einen riesen Vorteil."
Einfach Starten.
In 5 Minuten beginnst Du Deine erstePlanung.
Einfach Starten!
In 5 Minuten beginnst
Du Deine erstePlanung.
